6. December 2011 – 07:16
Nach dem großen Meilenstein von über 100.00 empfangen Mails pro Monat haben wir unsere Server an die weiteren bevorstehenden Herausforderungen angepasst und deutlich verstärkt. So haben wir unsere Server zum jetztigen Zeitpunkt verdreifacht und es werden noch mehr.
Warum wurde dieser Schritt nötig? Mit den neuen Servern sind wir auch für die Zukunft gut gewappnet und können auch weiterhin flexibel auf weiter steigende E-Mails und Benutzer reagieren.
Weitere große Neuerung die Implementiert wurden:
- Die Antwortzeit wurde um bis zu 25% reduziert.
- Ihre Daten werden jetzt an bis zu 5 unterschiedlichen Orten gesichert.
- Wreckedmail ist jetzt mittels IPv6 (Internet Protocol Version 6) abrufbar.
- Sender Policy Framework wurde eingebaut und soll das Fälschen des Absenders einer E-Mail erschweren.
1. December 2011 – 22:31
Wir verzeichnen inzwischen über 100.000 empfangene Mails pro Monat. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für uns und unseren Service: Diese große Marke ist nach fast 3 Jahre nach der Eröffnung des Online-Dienstes geknackt.
Wir sagen “Danke!” und hoffen, dass wir mit unserem Dienst allen ein wenig helfen können.
20. February 2012 – 14:55
Immer mehr Web-Seiten binden die Gefällt-Mir-Buttons von Facebook, Google+ und Twitter ein; auch bei uns stand dies auf der Todo-Liste. Allerdings werden durch diese Buttons schon beim Laden der Seite – also ganz ohne dass der Anwender etwas dazu tut – Daten an die Betreiber der Netzwerkplattformen übertragen. Die enthalten neben der URL der aktuellen Seite unter anderem eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpft ist. Facebook & Co können also komplette Surfprofile ihrer Nutzer erstellen. Da dies mit unseren Vorstellungen von Datenschutz und Privatspäre nicht vereinbar ist, haben wir eine zweistufiges System eingebaut, die nur mit Zustimmung der Anwender Daten übermittelt.
Standardmäßig überträgt dieser Button keine Daten an Dritte. Das Konzept ist einfach. Standardmäßig zeigen wir deaktivierte Buttons an, die keinen Kontakt mit den Servern von Facebook & Co herstellen. Erst wenn der Anwender diese aktiviert und damit seine Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google oder Twitter erklärt, werden die Buttons aktiv und stellen die Verbindung her. Dann kann der Anwender mit einem zweiten Klick seine Empfehlung übermitteln. Ist er beim sozialen Netz seiner Wahl bereits angemeldet, erfolgt das bei Facebook und Google+ ohne ein weiteres Fenster. Bei Twitter erscheint ein Popup-Fenster, in dem man den Text des Tweets noch bearbeiten kann.
Ein Klick auf einen dieser Buttons bedeutet somit, dass der Anwender seine Zustimmung erteilt, Daten an den jeweiligen Betreiber des sozialen Netzes zu übermitteln. Aber nur für diese eine Seite und für den angewählten Dienst. Beim Aufruf weiterer Seiten erscheint wieder der deaktivierte Button. So kann man die sozialen Netze nutzen, ohne dass diese gleich komplette Surf-Profile erstellen können.
Alle Buttons lassen sich auch dauerhaft aktivieren.